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2015

05.06.2015: RESiQ-Homepage im neuen Gewand

15.05.2015: Solarbetriebene Funkantenne in Nepal übersteht Erdbeben

27.02.2015: RESiQ beteiligt sich an Berner Funk-Antenne für den Mount Everest

2014

05.11.2014: Revision der Energieverordnung 01.Januar 2015, Senkung Vergütungssätze

01.05.2014: Informationen und Zahlen, KEV- Tarife und Einmalvergütung

07.04.2014: Revidierte Energieverordnung per 01. April 2014

04.03.2014: Richtlinie “Gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen”

2013

23.10.2013: KEV. Neue Regeln

13.06.2013: Ständerat einverstanden mit dem Kompromiss zur Cleantech-Initiative

06.06.2013: Rückzug der Cleantech-Initiative

03.06.2013: Ständerat für “Energiewende light”

14.03.2013: Nationalrat will KEV erhöhen

2012

12.2012: Eröffnung Geschäftsstelle in Visp

01.12.2012: KEV für Solarstrom sinkt

15.05.2012: Grosses Interesse am “Tag der Sonne” in Burgdorf

07.03.2012: Bundesgerichtsentscheid: Blendwirkung einer Solaranlage in Burgdorf

01.02.2012: KEV: UVEK passt Vergütungssätze per 1. März 2012 an

24.01.2012: Weltweit Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 27,7 GW in  Betrieb

04.01.2012: Warteliste «kostendeckende Einspeisevergütung» – Wie geht es weiter?


NEWS 2015


05.06.2015

RESiQ-Homepage in neuem Gewand

In den vergangenen Wochen haben wir unsere Homepage grundlegend überarbeitet, um Ihnen besser strukturiert mehr Informationen rund um die Themen Photovoltaik und Energieoptimierung anbieten zu können als dies bisher der Fall war. Wir hoffen, mit der neuen Seite Ihrem Informationsbedürfnis besser gerecht werden zu können.


15.05.2015

Solarbetriebene Funkantenne in Nepal übersteht Erdbeben

Die Funkantenne, die gemeinsam von RESiQ und Partnerfirmen aus dem Kanton Bern für den Himalaya entwickelt wurde, hat das schwere Erdbeben in Nepal schadlos überstanden. Unter anderem dank der von RESiQ entwickelten autarken Energieversorgung über Solarmodule war die Antenne eine wichtige Relaisstation für die Teams bei ihren Rettungseinsätzen.



27.02.2015

RESiQ beteiligt sich an Funkantenneprojekt im Himalaya

RESiQ hat sich an Berner Funk-Antenne für den Mount Everest beteiligt. Die Berner Zeitung berichtet.

> Artikel lesen


NEWS 2014


05.11.2014

Revision der Energieverordnung per 01. Januar 2015

KEV Absenkungen per 1. April und 1. Oktober 2015. Heute hat der Bundesrat beschlossen, KEINE KEV Absenkung auf den 1. Januar 2015 vorzunehmen. Stattdessen werden die KEV Vergütungssätze sowie die Einmalvergütung in zwei Stufen reduziert, ein erstes Mal per 1. April 2015 und ein weiteres Mal per 1. Oktober 2015...

news.admin.ch zum Beitrag...

> Vergütungstabelle


01.05.2014

Informationen und Zahlen von Swissolar: KEV-Tarife und Einmalvergütung

> PDF mit aktuellen Informationen zum Download


07.04.2014

Revidierte Energieverordnung gültig ab 01. April 2014

Der Bundesrat hat die Änderungen der Energieverordnung gutgeheissen und per 1. April 2014 in Kraft gesetzt. Die Revision war erforderlich, um die seit 1. Januar 2014 geltenden Bestimmungen des revidierten Energiegesetzes umzusetzen. Die neuen Verordnungsbestimmungen regeln insbesondere die Vollzugsmodalitäten für die einmaligen Investitionsbeiträge (Einmalvergütungen) an kleine Photovoltaik-Anlagen, den Eigenverbrauch sowie die Rückerstattung der Netzzuschläge an stromintensive Unternehmen.


04.03.2014

Richtlinie “Gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen”

> Version 1.0



NEWS 2013


23.10.2013

KEV. Neue Regeln

Ab 2014 gelten für die Förderung erneuerbarer Energien durch die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) neue Regeln. Der Bundesrat kommt der Solarbranche nun entgegen, indem er die Vergütungssätze weniger als wie geplant senkt. Diese sollen jedoch künftig regelmässig an die Preisentwicklung der Photovoltaikmodule angepasst werden.

Die Vergütungsdauer für Photovoltaik-Anlagen die nach dem 1. Januar 2014 in Betrieb gehen, wird von bisher 25 auf 20 Jahre verkürzt.


13.06.2013

Ständerat einverstanden mit dem Kompromiss zur Cleantech-Initiative

Für mittelgrosse Solaranlagen auf Gebäuden sollen Eigentümer zwischen einer Investitionshilfe und der KEV wählen können. Diese letzte Differenz im indirekten Gegenentwurf zur Cleantech-Initiative hat der Ständerat ausgeräumt. Durchgesetzt hat sich nun ein Kompromiss. Dieser sieht vor, dass Solaranlagen mit einer Leistung von bis zu 10 Kilowatt die Einmalvergütung jedoch keine KEV-Vergütung erhalten. Bei Anlagen zwischen 10 und 30 Kilowatt kann zwischen Einmalvergütung und KEV gewählt werden. Bei über 30 Kilowatt kommt nur die KEV in Frage, bei der die Einspeisung von Strom ins Netz vergütet wird. Der Ständerat schloss sich nun ohne Gegenstimme dieser Lösung aus dem Nationalrat an. Zunächst hat die kleine Kammer verlangt, dass Solaranlagen bis 30 Kilowatt generell die Einmalvergütung erhalten sollen.Ein Rückzug der Initiative rückt näher.


06.06.2013

Rückzug der Cleantech-Initiative

Die Frage, welche Photovoltaik-Anlagen wie gefördert werden sollen, hält die eigenössischen Räte auf Trab. In der Differenzbereinigung schlug der Nationalrat einen Kompromiss vor. Betreiber von Anlagen zwischen 10 und 30 Kilowatt Leistung sollen zwischen KEV und Einmalvergütung wählen können. Ursprünglich hatte der Nationalrat vorgeschlagen, dass Anlagen unter 10 Kilowatt künftig eine einmalige Vergütung erhalten sollen. Die grosse Kammer sprach sich für diesen Kompromiss aus.


03.06.2013

Ständerat für “Energiewende light”

Nach dem Nationalrat spricht sich auch der Ständerat für die “Energiewende light” aus. Er hat eine Vorlage angenommen, die als indirekter Gegenvorschlag zur Cleantech-Initiative gilt. Die “Energiewende light” bezeichnete Parlamentarische Initiative der nationalrätlichen UREK ist eine Übergangslösung bis die Energiestrategie 2050 in Kraft tritt. Durch eine Erhöhung des Zuschlags für die kostendeckende Einspeiseverfügung (KEV) von heute 0,45 Rappen pro kWh auf 1,5 Rappen ab Januar soll die Warteliste für Solar-, Wind- und Biomassenprojekte abgebaut werden. Uneinig sind sich die beiden Kammern aber in der Frage, ab welcher Grösse Photovoltaik-Anlagen künftig mit einer einmaligen Vergütung von max. 30 Prozent der Investitionskosten unterststützt werden sollen. Der Nationalrat will den Systemwechsel nur für Anlagen mit weniger als 10 Kilowatt Leistung. Der Ständerat hingegen sprach sich dafür aus, die Grenze bei 30 Kilowatt zu ziehen. Die Energieministerin Doris Leuthard stellte sich hinter die 30-Kilowatt-Grenze. Die Vorlage geht nun zurück in den Nationalrat.


14.03.2013

Nationalrat will KEV erhöhen

Die grosse Kammer des Schweizer Parlaments heisst die Erhöhung der Einspeisevergütung, eine Subventionierungsmassnahme des Bundes zugunsten von Produzenten erneuerbarer Energien, gegen den Willen der SVP und FDP gut. Wenn der Ständerat im Sommer zustimmt, kann die Neuregelung auf Anfang 2014 in Kraft treten.

Mit 107 zu 70 Stimmen hat der Nationalrat am Donnerstag die Erhöhung der kostendeckenden Einspeisevergütung für erneuerbaren Strom von 0,45 auf 1,5 Rappen pro Kilowatt gutgeheissen.


Mit der Neuregelung sollen ab 2014 mindestens die Hälfte der 23'000 Solarenergieprojekte auf der Warteliste für kostendecken Einspeisevergütung (KEV) mit einer Kapazität von 550 Megawatt realisiert werden. Dazu muss in der Sommersession auch noch der Ständerat Ja sagen zur parlamentarischen Initiative „Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher“. Aktuell liegen auf der Warteliste projektierte Anlagen mit fast 1100 Megawatt (MW) Kapazität brach. Diese könnten zusammen über eine Milliarde Kilowattstunden Strom erbringen – das entspricht einem Drittel der Produktion des AKW Mühleberg. Nur gerade ein Zehntel dieser Anlagen erhält in diesem Jahr einen positiven KEV-Bescheid, wie das Bundesamt für Energie gestern mitteilte. Die Warteliste wächst in der Zwischenzeit weit um bis zu 1000 Anlagen pro Monat.

Die zusätzliche Entlastung von Grossverbrauchern von der KEV-Umlage ist gemäss dem Fachverband Swissolar akzeptabel, da nur eine begrenzte Zahl von Firmen und nur bei Durchführung von Massnahmen zur Stromeffizienz davon profitieren kann. Eine Entsolidarisierung bei der Finanzierung der Energiewende, wie dies bei der deutschen Grossverbraucherregelung der Fall ist, muss nicht befürchtet werden. Akzeptiert werden kann auch die neue Regelung, wonach Photovoltaik-Anlagen unter 10 Kilowatt Kapazität, was rund 72 Quadratmetern entspricht, anstelle der KEV eine Einmalvergütung von rund einem Drittel der Erstellungskosten erhalten sollen. In Kombination mit dem Eigenverbrauch bleibt es für viele private Hausbesitzer interessant, solche Anlagen zu betreiben.



NEWS 2012


12.2012

Eröffnung der Geschäftsstelle in Visp VS

Im Dezember 2012 eröffnet die RESiQ AG an der Kantonsstrasse 12a in Visp eine Geschäfts-stelle. Somit steht Fachinstallateuren, Dachbesitzern und Investoren ein kompetenter Partner, Systemlieferant und Generalunternehmer für Projekte im Wallis zur Verfügung. Unser Büro ist jeweils am Dienstag und Donnerstag den ganzen Tag für Sie geöffnet. Ein Besuch von Ihnen würde uns freuen!



01.12.2012

Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für Solarstrom sinkt

Per 1. Oktober 2012 werden die KEV-Vergütungssätze für neue Photovoltaik-Anlagen, je nach Grösse,  um durchschnittlich 15% abgesenkt.

Per Anfang 2013 werden die KEV-Tarife automatisch um weitere 8% gesenkt. Infolge der grossen Unsicherheiten der Preisentwicklung für Photovoltaik-Module überprüft der Bund die Höhe der KEV-Vergütungssätze laufend weiter.


15.05.2012

Grosses Interesse am “Tag der Sonne” in Burgdorf

In Rahmen der „Tage der Sonne“ zeigten die Partnerfirmen RESiQ AG, Aeschlimann Dach- & Spenglertechnik AG und Pauli Elektro AG die Photovoltaikanlage am Einschlagweg 71 und informierten über die Nutzung der Sonnenenergie. Die Veranstaltung stiess in Burgdorf auf reges Interesse. Der Vormittag stand unter dem Motto „Architektur und Photovoltaik“. Beat Ritler (Geschäftsführer der RESiQ AG) ging in seinem Vortrag auf die Fragestellungen, welche sich für den Architekten im Zusammenhang mit der Montage einer Photovoltaikanlage stellen, ein.

Am Nachmittag bestand die Möglichkeit für Interessierte, die Solaranlage auf dem Industriegebäude Einschlagweg 71 zu besichtigen. Mit einem Hebenkran konnten die Besucher die moderne Anlage aus luftiger Höhe hautnah erleben. In einem Ausstellungszelt wurden die neusten Produkte der Firma RESiQ  (Photovoltaikmodule, Unterkonstruktionen, Datenlogger) vorgestellt. mehr…



07.03.2012

Bundesgerichtsentscheid. Blendwirkung einer Solaranlage in Burgdorf


Eine Burgdorfer Hausbesitzerin muss sich damit abfinden, dass sie von den Sonnenkollektoren auf dem Dach des Nachbarhauses zeitweise geblendet wird. Laut dem Bundesgericht stören die Lichtimmissionen der Solaranlage das Wohlbefinden nicht in erheblicher Weise.

Auf einem Hausdach in Burgdorf im Kanton Bern ist seit 2005 eine Solaranlage montiert. Die 15 Quadratmeter grossen Kollektoren werfen im Frühling und im Herbst an jeweils ungefähr 75 Tagen eine Lichtreflexion auf das Nachbargrundstück, die in 90 Minuten vom Balkon über die Fassade in den Garten wandert. Auf dem Sitzplatz der Liegenschaft dauert die Blendwirkung maximal 30 Minuten pro Tag.

Keine schädliche Wirkung

2007 reichte die Besitzern eine baupolizeiliche Anzeige gegen ihre Nachbarin ein und verlangte eine Sanierung der Solaranlage, da die Reflexion im Sinne des Umweltschutzgesetzes (USG) eine schädliche oder zumindest lästige Einwirkung darstelle.

Anzeige:

Das zeige sich daran, dass ein Mensch durch die Blendung gezwungen werde, den Blick abzuwenden oder eine Sonnenbrille aufzusetzen. Die kommunalen und kantonalen Behörden lehnten die Eingaben der Betroffenen ab, was vom Berner Verwaltungsgericht vor einem Jahr bestätigt wurde.

Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Frau nun abgewiesen. Laut Gericht besteht für den Schutz vor sichtbarem Licht bundesrechtlich keine verbindliche Regelung. Hier sei die Schädlichkeit der Blendwirkung auf jeden Fall zu Recht verneint worden.

Abklingendes Nachbild

Ausschlaggebend sei, dass die Leuchtdichte im Vergleich zum Sonnenlicht geringer sei und der Mensch über natürliche Abwehrreflexe verfüge. Ein Augenschein habe ergeben, dass selbst ein ungeschützter Blick in den Kern der Spiegelung während 15 Sekunden lediglich zu einem wieder abklingenden Nachbild führe.

Auch wenn die Blendung von empfindlichen Personen als unangenehm wahrgenommen werden könne, sei eine erhebliche Störung des Wohlbefindens doch zu verneinen. Im Weiteren seien die Vorinstanzen zu Recht davon ausgegangen, dass keine verhältnismässigen Massnahmen zur Reduktion der Blendwirkung bestehen würden.

Das bedeute allerdings nicht, dass beim Anbringen von Sonnenkollektoren der technologische Fortschritt ausser Acht gelassen werden dürfte. Das Vorsorgeprinzip verpflichte vielmehr dazu, Produkte mit möglichst niedriger Blendwirkung zu verwenden.

Urteil 1C–177/2011 vom 9.2.2012



01.02.2012

KEV: UVEK passt Vergütungssätze per 1. März 2012 an

01.02.2012

Markt- und Technologieentwicklungen beeinflussen die Produktionskosten von Strom aus erneuerbaren Energien. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) passt deshalb die Vergütungssätze der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) regelmässig an.

Per 1. März 2012 sinkt die KEV-Vergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen um rund 10%, dies zusätzlich zu der seit 1. Januar 2012 geltenden regulären Tarifsenkung um 8%. Beim Strom aus Windenergie wird der Maximalsatz um 1.5 Rp./kWh erhöht und der Minimalsatz um 3.5 Rp./kWh abgesenkt und bei Holzenergieanlagen steigt der Holzbonus für kleinere Anlagen leicht an. Die Vergütungssätze der übrigen Technologien bleiben unverändert.

Für die betroffenen Anlagen bedeutet diese Anpassung konkret:

Tarifanpassungen für Photovoltaik- und Windanlagen gelten nur für neu ausgestellte positive Bescheide. Anlagen, welche bereits durch die KEV vergütet werden oder bereits einen positiven Bescheid erhalten haben, sind nicht von diesen Anpassungen betroffen.

Die Tarifanpassungen für Biomasseanlagen mit Holz (Holzbonus) gelten auch für Anlagen, welche bereits in Betrieb sind. mehr...



24.01.2012

Weltweit Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 27,7 Gigawatt (GW) in Betrieb

Der europäische Photovoltaik-Industrieverband EPIA (European Photovoltaic Industry Association, Brüssel, Belgien) veröffentlichte einen neuen Bericht, wonach 2011 weltweit Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 27,7 Gigawatt (GW) in Betrieb genommen wurden, drei Viertel davon in Europa. Weltweit wird damit gemäss Berechnungen von Solarmedia bereits mindestens so viel Solarstrom produziert, wie zehn grosse Atomkraftwerke liefern. mehr...



04.01.2012

Warteliste «kostendeckende Einspeisevergütung» – Wie geht es weiter?

Im letzten Newsletter hatten wir darüber informiert, dass der Nationalrat an seiner ausserordentlichen Session «Kernenergie und alternative Energien» im Sommer 2011 zwei Motionen angenommen hatte, welche die Aufhebung der finanziellen Deckelung bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) verlangen. Der Ständerat hatte in der Herbstsession 2011 eine dieser Motionen ebenfalls angenommen und somit an den Bundesrat überwiesen. Damit hat das Parlament dem Bundesrat den Auftrag erteilt, eine revidierte Gesetzesvorlage auszuarbeiten, über welche das Parlament dann erneut debattieren wird. Im letzten Newsletter hatten wir als frühest möglichen Termin für eine solche Gesetzesvorlage das Jahr 2013 genannt. Nach heutiger Beurteilung wird sich dieses Datum eher noch weiter nach hinten verschieben, selbst unter der Voraussetzung, dass das Parlament einer solchen Gesetzesvorlage zustimmen würde.

Weiteres Photovoltaik-Zubaukontingent 2012

Im 2. Quartal 2012 wird ein weiteres Photovoltaik-Zubaukontingent freigegeben werden:

Profitieren können alle Photovoltaik-Projekte, welche bis und mit 31. Juli 2009 angemeldet worden sind (Datum des Poststempels ist massgebend). Damit kann die Warteliste um fast 2'400 Projekte abgebaut werden, was einer Gesamtleistung von über 50 MW (Megawatt) entspricht. Die positiven Bescheide werden wir voraussichtlich im 2. Quartal 2012 ausstellen können.

Andere Technologien (Wasserkraft, Windenergie, Geothermie, Biomasse):

Mit dem im Juli 2011 erfolgten Abbau der Warteliste war der Gesamtdeckel bereits wieder ausgeschöpft. 2012 kann somit keine Freigabe für Anmeldungen dieser Technologien erfolgen.

Müssen Sie heute etwas unternehmen?

Nein. Wenn Sie Ihr KEV-Projekt bis und mit 31. Juli 2009 angemeldet haben, werden wir Sie im 1. Quartal 2012 über das weitere Vorgehen informieren.
Alle Antragsteller, welche 2012 noch nicht in die KEV aufgenommen sind, werden wir wieder zeitgerecht über die aktuelle Situation informieren. mehr...



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